Mithilfe des Targetings mit Markeneignung können Sie dafür sorgen, dass Sie nur Inventar kaufen, das Ihre Anforderungen an die Markeneignung erfüllt oder übertrifft.
Themen in diesem Hilfeartikel
- Markensicherheit im Vergleich zur Markeneignung
- Einstellungen zur Markeneignung
- Targeting mit Markensicherheit für einen Werbetreibenden festlegen
- Einstellungen für die Markeneignung
- Einstellungen zur Markeneignung für Deals umgehen
- Drittanbietertechnologie zur Markensicherheit verwenden
Markensicherheit im Vergleich zur Markeneignung
Markensicherheit: Unangemessene oder schädliche Inhalte, die kein Werbetreibender unabhängig von Branche oder Präferenz jemals verwenden möchte, werden automatisch herausgefiltert.
Markeneignung: Werbetreibende können Traffic, der für einige akzeptabel ist, für andere jedoch nicht, aktivieren oder deaktivieren. Das bedeutet, dass sich Inhalte zur Markeneignung und Inhalte zur Markensicherheit gegenseitig ausschließen. Alle Inhalte zur Markeneignung sind markensicher, da nicht markensichere Inhalte durch die Markensicherheit herausgefiltert wurden.
Einstellungen zur Markeneignung
Mit den Einstellungen für die Markeneignung können Sie Ausschlüsse festlegen, die für alle Werbebuchungen des Werbetreibenden in Display & Video 360 gelten. Wenn Sie also auf Werbetreibendenebene Inhaltskategorien, andere Arten von Inhalten oder ausgeschlossene Themen festlegen, wird diese Auswahl automatisch auf alle Werbebuchungen angewendet.
Hinweise zu YouTube-Instant-Deals
Änderungen am Targeting für Markeneignung auf Werbetreibendenebene wirken sich sofort auf die Auslieferung bestehender programmatisch garantierter und nicht garantierter YouTube-Instant-Deal-Werbebuchungen aus. Das gilt nicht für YouTube-Werbebuchungen vom Typ „Share of Voice“. Änderungen, die eine restriktivere Auslieferung bewirken, können zur Unterauslieferung von Werbebuchungen führen. Es wird daher empfohlen, diese Werbebuchungen nach Änderungen auf Werbetreibendenebene neu zu prognostizieren.
YouTube-Sponsorships (Share of Voice)
Wenn Sie YouTube-Sponsorships über programmatisch garantierte Instant-Deals buchen, werden die meisten Ausschlüsse, die sich auf die Eignung von Inhalten beziehen, auf Werbetreibendenebene automatisch umgangen.
Da Sponsorships auf bestimmte Inhalte oder Creator ausgerichtet sind, sind umfassende Ausschlüsse auf Kontoebene oft überflüssig und können die Möglichkeiten Ihrer Kampagne einschränken, die Ziele für den Anteil an der Gesamtzahl der Impressionen (Share of Voice, SOV) zu erreichen.
Inhaltskategorien werden automatisch auf „Moderat“ angepasst, wenn die Werbetreibendenebene derzeit auf „Eingeschränkt“ festgelegt ist. Wenn die Kategorie „Moderat“ oder „Maximal“ auf Werbetreibendenebene konfiguriert ist, bleiben diese Einstellungen in Kraft und werden berücksichtigt. Die folgenden Einstellungen für die Markeneignung auf Werbetreibendenebene werden für Werbebuchungen vom Typ „Sponsorship“ umgangen:
- Inhaltskategorien
- Auszuschließende Inhaltsthemen
- Andere Inhaltstypen (Livestream oder Einbettungen)
- Keyword-Ausschlüsse
- Kanäle und YouTube-URLs
Targeting mit Markeneignung für einen Werbetreibenden festlegen
Labels für digitale Inhalte und sensible Kategorien können bei einem Werbetreibenden ausgeschlossen werden. Mit diesen Ausschlüssen können Sie ein Basis-Targeting für Ihre Marke einrichten, das auf alle aktuellen und künftigen Kampagnen, Anzeigenaufträge und Werbebuchungen angewendet wird.
So gehts:
- Rufen Sie Werbetreibender
Einstellungen
Targeting auf.
- Klicken Sie auf Bearbeiten
, um die Targeting-Kriterien zu ändern.
- Klicken Sie auf Speichern.
Ein Werbetreibender kann einen App- oder URL-Channel blockieren, damit seine Anzeigen nicht neben ungeeigneten Inhalten präsentiert werden. Weitere Informationen zu Channels
Einstellungen für die Markeneignung
Sie können die folgenden Einstellungen für die Markeneignung auf Werbetreibendenebene verwenden.
Inhaltskategorien
Mit den unten beschriebenen Einstellungen für die Markeneignung können Sie steuern, wo Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Sie können zwischen drei Hauptstufen für die Markeneignung wählen:
- Maximales Inventar: Bei dieser Stufe wird die Reichweite maximiert.
- Diese Kategorie wird standardmäßig bei allen Werbebuchungen angewendet. Mit dieser Option können Sie Anzeigen im gesamten Inventar schalten, das unseren Monetarisierungsstandards entspricht. Das ist zu empfehlen, wenn Sie mit Ihren Anzeigen möglichst viele Nutzer erreichen möchten und das gesamte Inventar, in dem Anzeigen ausgeliefert werden, für Ihre Produkte infrage kommen sollen. Dazu gehören allerdings auch Comedyinhalte oder Dokumentationen, in denen ausgeprägt vulgäre Sprache verwendet wird, oder Videospiele, in denen viel Gewalt zu sehen ist.
- Standardinventar: Diese Stufe bietet ein gutes Gleichgewicht zwischen Reichweite und Markeneignung.
- Hier können Ihre Anzeigen in unterschiedlichstem Content ausgeliefert werden, der für die meisten Unternehmen angemessen ist. Dazu gehören z. B. beliebte Musikvideos, Dokumentationen oder Filmtrailer. In welchen Inhalten Anzeigen präsentiert werden können, ist in den Richtlinien für werbefreundliche Inhalte beschrieben. Darin wird unter anderem der Schweregrad und die Häufigkeit vulgärer Ausdrücke berücksichtigt. Außerdem finden Sie Anhaltspunkte dafür, ob sich ein bestimmtes Thema oder sensibles Ereignis für Werbung eignet. Wir liefern Anzeigen beispielsweise nicht in Videos mit ausgeprägt vulgärer Sprache, eindeutigen sexuellen oder besonders gewalttätigen Inhalten aus.
- Eingeschränktes Inventar: Diese Stufe bietet die restriktivste Markeneignung und eignet sich für sehr sensible Marken.
- Mit dieser Option werden Ihre Anzeigen in Content ausgeliefert, der für Marken mit äußerst strengen Richtlinien in Bezug auf anstößige oder unangemessene Sprache und Anzüglichkeiten geeignet ist. Diese Einschränkungen gehen weit über die Richtlinien für werbefreundliche Inhalte hinaus. Der Content, der in dieser sensiblen Kategorie verfügbar ist, erfüllt gehobene Anforderungen, vor allem in Bezug auf anstößige oder unangemessene Sprache und sexuell anzügliche Formulierungen. Ihre Anzeigen sind dann möglicherweise nicht in den beliebtesten Musikvideos auf YouTube oder in anderem Content aus dem Bereich Popkultur zu sehen.
Details der einzelnen Inhaltskategorien
Unabhängig von Ihren Einstellungen der Inhaltskategorien werden Anzeigen in folgenden Arten von Inhalten automatisch nicht ausgeliefert.
Vulgäre Sprache
| Inhalte | Maximale Anzahl von Kategorien | Moderate Kategorien | Eingeschränkte Kategorien |
| Leicht vulgäre Ausdrücke, die auf komödiantische oder künstlerische Weise verwendet werden und nicht diskriminierend sind | Enthalten | Enthalten | Enthalten |
| Nicht allzu vulgäre Sprache, die auf komödiantische oder künstlerische Weise verwendet wird und nicht diskriminierend ist, oder ein Musikvideo mit vulgärer Sprache | Enthalten | Enthalten | Ausgeschlossen |
| Ausgeprägt vulgäre Sprache im gesamten Video oder am Anfang, die im Rahmen von Comedy, Dokumentationen, Nachrichten oder Bildungsinhalten verwendet wird | Enthalten | Ausgeschlossen | Ausgeschlossen |
Sexuelle Inhalte
| Inhalte | Maximale Anzahl von Kategorien | Moderate Kategorien | Eingeschränkte Kategorien |
| Content nicht sexueller Natur mit romantischen Szenen, Küssen und knapper Kleidung oder allgemeine Diskussionen über Beziehungen oder Sexualität | Enthalten | Enthalten | Enthalten |
| Knappe Bekleidung in einem sexuellen Kontext, lasziver Tanz, mäßig sexuell anzügliches Verhalten oder Musikvideos mit sexuellem Content | Enthalten | Enthalten | Ausgeschlossen |
| Unkenntlich gemachte Nacktheit, Fokus auf Genitalien, Fokus auf Sex als Thema, Diskussionen zu sexuellen Handlungen, implizierte oder dargestellte sexuelle Handlungen oder Sexspielzeug ohne sichtbaren Körperkontakt oder Nacktheit | Enthalten | Ausgeschlossen | Ausgeschlossen |
Gewalt
| Inhalte | Maximale Anzahl von Kategorien | Moderate Kategorien | Eingeschränkte Kategorien |
| Leichte Gewalt bzw. Verletzungen ohne Blut oder grausamem Content | Enthalten | Enthalten | Enthalten |
| Gewalt oder grausamer Content in Videospielen, Comedy oder Musikvideos | Enthalten | Enthalten | Enthalten |
| Fokus auf Blut und Blutvergießen sowie drastische Gewaltdarstellung und exzessive Gewalt in Videospielen oder Animationen, Gewalt gegen Tiere; Videos mit Sportcontent, Unfällen, Streichen oder Pannen, in denen schwere Verletzungen zu sehen sind; Blut bei kosmetischen oder medizinischen Eingriffen | Enthalten | Ausgeschlossen | Ausgeschlossen |
Drogen
| Inhalte | Maximale Anzahl von Kategorien | Moderate Kategorien | Eingeschränkte Kategorien |
| Content mit humorvollen Anspielungen, Bildungscontent, Musik oder Aussagen, die Drogen nicht verherrlichen oder dafür werben | Enthalten | Enthalten | Enthalten |
| Darstellungen des Konsums, der Herstellung und der Verbreitung von Drogen im Rahmen von Musik, Comedy, Nachrichten, Bildungsinhalten oder Dokumentationen | Enthalten | Ausgeschlossen | Ausgeschlossen |
Verletzende Sprache
| Inhalte | Maximale Anzahl von Kategorien | Moderate Kategorien | Eingeschränkte Kategorien |
| Nachrichten, Dokumentationen oder Bildungsinhalte, die als parteiisch oder erniedrigend angesehen werden könnten, oder Hassreden gegen eine Gruppe aufgrund der enthnischen Herkunft, Religion, Geschlecht usw. | Enthalten | Ausgeschlossen | Ausgeschlossen |
Mit Themen des ausgeschlossenen Inhalts können Sie verhindern, dass Ihre Anzeigen in Videos, auf Websites oder in Apps ausgeliefert werden, die sich mit Themen befassen, die möglicherweise nicht zu Ihrem Unternehmen passen, z. B. Religion, Politik oder Videospiele mit nicht jugendfreien Inhalten. Auszuschließende Themen für Inhalte finden Sie in den Targeting-Regeln Ihres Display & Video 360-Werbetreibenden unter „Markeneignung“.
- Familiengerechte Inhalte: Inhalte, die für Familien geeignet sind, z. B. Videos speziell für Kinder auf YouTube.
- Spiele (Kampfspiele): Videospiele, in denen Nahkämpfe oder Kämpfe mit modernen oder mittelalterlichen Waffen simuliert werden.
- Spiele (nicht jugendfrei): Videospiele mit nicht jugendfreien Inhalten wie Gewalt, anstößiger oder unangemessener Sprache oder sexueller Anzüglichkeit.
- Gesundheit (sensibel): Gesundheitsbezogene Inhalte, die Nutzer als heikel oder verstörend empfinden könnten, z. B. zu medizinischen Verfahren oder Bilder und Beschreibungen verschiedener Erkrankungen.
- Gesundheit (unbestimmte Quelle) – nur YouTube: Gesundheitsbezogene Inhalte aus Quellen, die zwar korrekte Informationen enthalten, aber nicht so häufig zitiert werden wie andere, bekanntere Quellen.
- Nachrichten (jüngeren Datums): Nachrichteninhalte, die vor Kurzem veröffentlicht wurden, unabhängig von Themen oder Personen, über die berichtet wird.
- Nachrichten (sensibel): Nachrichteninhalte, die Nutzer als heikel oder verstörend empfinden könnten, z. B. Verbrechen, Unfälle und Naturkatastrophen, oder Kommentare zu potenziell kontroversen sozialen und politischen Themen.
- Nachrichten (ohne Quellenangabe): Nachrichteninhalte aus Quellen, die nicht in Google News oder YouTube News vertreten sind.
- Politik: Politische Inhalte, wie politische Stellungnahmen bekannter Politiker, Wahlen oder Ereignisse, die weithin als politisch empfunden werden
- Religion: Inhalte mit religiösen Themen, z. B. religiöse Lehren oder Bräuche, heilige Stätten oder Kultstätten, bekannte religiöse Figuren oder Menschen in religiöser Kleidung oder religiöse Meinungen zu sozialen und politischen Fragen.
Sie können bestimmte Arten von Content ausschließen, damit Ihre Anzeigen dort nicht ausgeliefert werden. So vermeiden Sie Content, der nicht Ihren Anforderungen entspricht oder für Ihre Kunden uninteressant ist.
- Eingebettete YouTube-Videos: Videos, die Web-Publisher im Displaynetzwerk finden und dann auf ihrer eigenen Website einbetten
- Videos per Livestream: Videos von Live-Veranstaltungen, die über das Internet gestreamt werden
Einstellungen zur Markeneignung für Deals umgehen
Mit den Einstellungen für die Markeneignung können Sie eine einzelne Konfiguration auf alle Ihre Käufe anwenden, einschließlich offener Auktionen und Deals auf Werbetreibendenebene. Die Einstellungen für die Markeneignung können jedoch manchmal zu Problemen mit der Auslieferung oder Taktung von Deal-Traffic führen. Um dies zu verhindern, können Sie alle Einstellungen für die Markeneignung auf Werbetreibendenebene für bestimmte Deals umgehen. So können Sie Ihre Markeneignungsstandards für Käufe in der offenen Auktion beibehalten und gleichzeitig mehr Flexibilität bei Deals nutzen.
So umgehen Sie die Einstellungen zur Markeneignung für bestimmte Deals:
- Rufen Sie auf Werbetreibendenebene unter „Einstellungen für Werbetreibenden“ die Targeting-Regeln auf.
- Klicken Sie unter „Markeneignung“ auf das Stiftsymbol.
- Wählen Sie im Abschnitt für die Dealausnahme unter „Erweiterte Einstellungen“ die Option Ausgewählte Deals von Einstellungen für die Markeneignung ausnehmen aus.
- Klicken Sie auf Deals auswählen und wählen Sie die Deals aus, die ausgenommen werden sollen.
- Klicken Sie auf Anwenden.
- Klicken Sie auf Speichern.
Beschränkungen
- Die Umgehung gilt für alle Deals, einschließlich programmatisch garantierter Deals, in Display-, Video-, CTV- und Audiowerbebuchungen ohne Reservierung. Sie gilt nicht für Auktionspakete, Inventarpakete, YouTube, Demand Gen-Kampagnen oder anderes Inventar, das Google gehört und von Google betrieben wird.
- Bei einem ausgewählten Deal werden alle Einstellungen für die Markeneignung umgangen. Sie können nicht festlegen, dass nur bestimmte Einstellungen umgangen werden.
- Diese Funktion umgeht keine anderen Targeting-Einstellungen wie Keywords, Kategorien oder App- und URL-Ausschlüsse.
Drittanbietertechnologie zur Markeneignung verwenden
Mithilfe der Drittanbieter-Überprüfungstechnologie können Sie Markensicherheits-Grenzwerte für Impressionen durchsetzen, die Sie kaufen.
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Öffnen Sie in Display & Video 360 einen Werbetreibenden und klicken Sie auf den Anzeigenauftrag, den Sie bearbeiten möchten.
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Legen Sie Anforderungen an die Mediaqualität für das Standard-Targeting des Anzeigenauftrags oder für das Targeting einzelner Werbebuchungen fest. Unabhängig davon, wofür Sie sich entscheiden, finden Sie die Einstellungen für die Drittanbieterüberprüfung vor Gebotsabgabe unter Targeting
Markeneignung
Sonstige Überprüfungsdienste.
- Wählen Sie in den Einstellungen für die Mediaqualität einen Dienstanbieter für die Überprüfung aus:
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Integral Ad Science
Integral Ad Science-Einstellungen für die Markeneignung- Vermeidung von Werbebetrug: Impressionen werden ausgeschlossen, wenn ein moderates oder hohes Risiko besteht, dass eine Website oder die darauf erscheinenden Anzeigen mit illegalen oder irreführenden Aktivitäten (z. B. Klickbetrug oder Betrug bei Anzeigenimpressionen) in Verbindung stehen.
- Kontextsteuerung: Content ausschließen: Geben Sie die ID ein, die Sie von Integral Ad Science erhalten haben, um ein bestimmtes benutzerdefiniertes Segment auszuschließen. Sie können auch nicht bewertete URLs blockieren, damit kein Targeting auf sie festgelegt werden kann.
- Kontextsteuerung: Targeting: Geben Sie die ID ein, die Sie von Integral Ad Science erhalten haben, um ein bestimmtes benutzerdefiniertes Segment für das Targeting einzuschließen.
- Sensibler Content: „Nicht bewertbar“, „Für Erwachsene“, „Alkohol“, „Illegale Downloads“, „Arzneimittel“, „Hassreden“ (nur für Computer und mobiles Web), „Anstößige Sprache“, „Gewalt“ und „Glücksspiele“ (nur für mobile Apps).
- Nicht bewertbar: Bei Impressionen, die nicht bewertbar sind, kann die Markensicherheit nicht überprüft werden. Normalerweise sind nicht bewertbare Impressionen mit anonymem Inventar (Impressionen, bei denen die Seiten-URL weder „transparent“ ist noch mit Käufern geteilt wird), Ad-Servern oder Werbenetzwerk-URLS und IP-Adressen verknüpft.
- Sichtbarkeit: Mit diesem Wert wird angegeben, inwieweit eine Impression im Vergleich zu anderen Impressionen sichtbar ist. Sie können die durchschnittliche Sichtbarkeitsrate nach Bedarf festlegen.
- Beschränkungen:
- Internetfähige Fernseher (CTV): Nur die Einstellungen Vermeidung von Werbebetrug, Markeneignung, Kontextsteuerung – Content ausschließen und Qualitätssynchronisierung für die Markensicherheit von Integral Ad Science (IAS) sind verfügbar.
Wenn Sie Fragen haben, senden Sie eine E-Mail an DV360support@integralads.com.
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DoubleVerify
DoubleVerify-Einstellungen für die Markeneignung- Authentische Markensicherheit: Erstellen Sie auf der DoubleVerify-Plattform mit den Steuerelementen für die authentische Markeneignung ein benutzerdefiniertes Profil für die Markensicherheit. Geben Sie die Segment-ID ein, wenn Sie das Profil verwenden möchten.
- Keine Gebote für Apps mit bestimmter Altersfreigabe oder Bewertung: Blockieren Sie Inventar basierend auf der Altersfreigabe einer App. Sie können auch nur Gebote für Apps mit oder ab einer bestimmten Bewertung abgeben.
- Kategorien zur Einstufung der Markensicherheit: Blockieren Sie Inventar basierend auf den Vermeidungsebenen für die Markensicherheit von DoubleVerify (hohes oder mittleres Risiko) oder auf mindestens einer der über 20 Vermeidungskategorien.
- Sichtbarkeit: Wenn Sie die Option „Targeting auf Web- und App-Inventar zur Maximierung der IAB-Sichtbarkeitsrate“ verwenden, basiert das Targeting des Inventars auf der Sichtbarkeit der Impression im Vergleich zu allen Impressionen (gemäß IAB-Definition für die Sichtbarkeit). Sie können stattdessen auch die Option "Targeting auf Web- und App-Inventar zur Maximierung der Sichtbarkeitsdauer von 100 %" auswählen. Dabei basiert das Targeting des Inventars darauf, wie lange eine Anzeige bei einer durchschnittlichen Darstellung zu 100 % sichtbar ist.
- Betrügerischer und ungültiger Traffic: Nehmen Sie ein Targeting auf Inventar basierend auf dem bisherigen Prozentsatz für betrügerische und ungültige Zugriffe vor.
Wenn Sie Fragen haben, senden Sie eine E-Mail an programmaticsales@doubleverify.com.
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Scope3 (früher Adloox)
Einstellungen von Scope3 (früher Adloox) für die Markeneignung- Kategorien zum Filtern von Inhalten für Markensicherheit und ‑eignung: Mit diesen Segmenten können Sie nicht markensichere und nicht für die Marke geeignete Inhalte auf der Grundlage des GARM-Framework auf URL-, App-, Domain- und Subdomain-Ebene für Display- und Videoanzeigen im offenen Web-Inventar herausfiltern.
- Contentkategorien: Sie können unsichere Segmente deaktivieren.
- Für Erwachsene: Pornografie, Nacktheit
- Für Erwachsene (soft): sexueller Content, teilweise Nacktheit
- Betrug: Botnets, Malware, gefälschte Websites, gestapelte Anzeigen
- Tendenziös: extreme religiöse Ideologien, kontroverser Content
- Diskriminierend: diskriminierender Content in Bezug auf ethnische Herkunft, Religion, Geschlecht, Alter
- Gewalt/Waffen: Content mit Darstellungen von Schmerz, Gewalt, Tod oder mit dem für den Verkauf von Schusswaffen, Bomben oder anderen Waffen geworben wird
- Alkohol/Drogen: Content, mit dem für den Verkauf oder Konsum von Alkohol oder illegalen Arzneimitteln und Drogen geworben wird
- Filterung von Betrug und ungültigem Traffic: Sie können ungültigen Traffic und betrügerische Inhalte auf URL-, App-, Domain- und Subdomain-Ebene herausfiltern. Dabei werden Daten und Analysen von Scope3 (früher Adloox) für Display- und Videoanzeigen im offenen Web-Inventar genutzt.
- Kategorien für das Sichtbarkeits-Targeting für Displayanzeigen: Sie können auf Grundlage der IAB-Sichtbarkeitsrate für Display- und Videoanzeigen Anzeigen auf den Topanteil des DV360-Inventars ausrichten.
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- Beschränkungen:
- Internetfähige Fernseher (CTV): Nur die Einstellungen Kategorien zum Filtern von Inhalten für Markensicherheit und ‑eignung, Filtern von Betrug und ungültigem Traffic, und Contentkategorien für die Markensicherheit von Scope3 (früher Adloox) sind verfügbar.
Wenn Sie Fragen haben, senden Sie eine E-Mail an dv360@scope3.com.
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- Klicken Sie am Ende auf Fertig.
Fehlerbehebung
Im Bereich "Videobewertungsstufe" der Fehlerbehebung können Sie die Anzahl der Impressionen, die für jede Videobewertungsstufe generiert wurden, mit der beim Targeting der Werbebuchung verwendeten Stufe vergleichen. Anhand dieser Informationen lässt sich das Targeting dann entsprechend anpassen. Weitere Informationen
Beschränkungen
- Audioinventar wird beim Drittanbieter-Targeting mit Markensicherheit nicht unterstützt. Eigene Labels für markensicheren Audiocontent werden aus Informationen auf Ebene der App oder Website und nicht aus Informationen auf Ebene des Contents abgeleitet.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert das Sichtbarkeits-Targeting von Drittanbietern?Sowohl IAS als auch DoubleVerify verwenden JavaScript in ihren Tags, um zu erfassen, wie oft Anzeigen ausgeliefert werden und sichtbar sind. Diese Daten werden dann zur Bewertung aller Websites zusammengefasst, auf denen IAS oder DoubleVerify Code bereitgestellt hat. Damit wird jeder einzelnen Anzeigenfläche ein Score zugewiesen, und zwar relativ zu allen Anzeigenflächen, für die IAS und DoubleVerify Daten haben. Daraus ergibt sich, wie wahrscheinlich die Sichtbarkeit einer Anzeige ist.
Die ermittelten Scores werden basierend auf dem relativen Score einer bestimmten Anzeigenfläche im Vergleich zu allen anderen Anzeigenflächen für das Targeting auf Inventar verwendet. Höhere Prozentsätze entsprechen dabei Anzeigenflächen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, angesehen zu werden.