Google Tag Manager für erweiterte Conversions für Leads konfigurieren

Ab dem 15. Juni 2026 werden der Import von Offline-Conversions und Uploads erweiterter Conversions für Leads zur Data Manager API migriert und in der Google Ads API blockiert. Entwicklertokens, über die zwischen Januar 2026 und Juni 2026 keine Anfrage gesendet wurde, werden nicht auf die Zulassungsliste für den Legacy-Zugriff gesetzt. Um Unterbrechungen zu vermeiden, können Sie die Data Manager API schon jetzt für Uploads von Daten zu Offline-Conversions und erweiterten Conversions für Leads verwenden. Weitere Informationen zum Aktualisieren der Einstellungen für erweiterte Conversions
Wichtig: Erweiterte Conversions für das Web und erweiterte Conversions für Leads werden bald in einer einzigen ein-/ausschaltbaren Einstellung kombiniert. Ab April 2026 akzeptiert Google Ads gleichzeitig von Nutzer*innen bereitgestellte Daten aus Website-Tags, Data Manager und API-Verbindungen. Dadurch wird es nicht mehr nötig sein, zwischen verschiedenen Implementierungsmethoden auszuwählen. Vorhandene Nutzer*innen werden automatisch zur neuen einheitlichen Einstellung migriert. Weitere Informationen

Die Funktion Erweiterte Conversions für Leads ist eine verbesserte Version des Imports von Offline-Conversions. Dabei werden von Nutzern bereitgestellte Daten wie E‑Mail-Adressen verwendet, um die importierten Offline-Conversion-Daten zu ergänzen und so die Genauigkeit und die Leistung der Gebotsstrategie zu verbessern. Wenn Sie Ihre Offline-Conversion-Daten importieren, werden die bereitgestellten gehashten Nutzerdaten verwendet, um die Conversions der Google Ads-Kampagne zuzuordnen. Dazu werden sie mit den Daten, die auf Ihrer Website erfasst wurden (z. B. über ein Lead-Formular), und mit den Daten angemeldeter Nutzer abgeglichen, die mit Ihrer Anzeige interagiert haben.

Wenn Sie bereits Offline-Conversions verwenden, können Sie auf erweiterte Conversions für Leads umstellen, um zusätzlich zu den bereits importierten Kennungen (Google Click ID, GCLID) auch von Nutzern bereitgestellte Daten zu importieren. Weitere Informationen zur Verwendung von Daten zu erweiterten Conversions für Leads durch Google

Mithilfe von erweiterten Conversions für Leads lässt sich die Genauigkeit der Conversion-Analyse weiter verbessern. Mit dieser Funktion werden die vorhandenen Conversion-Tags ergänzt. Sie ermöglicht es Werbetreibenden, selbst erhobene Kundendaten von ihrer Website datenschutzfreundlich als Hashwerte zu senden. Die gehashten Kundendaten werden mit gehashten Kundendaten von Nutzern verglichen, die in ihrem Google-Konto angemeldet sind. Anschließend werden sie Anzeigenereignissen zugeordnet, was die Messung Ihrer Kampagnen-Conversions erleichtern kann.

Nachdem Sie erweiterte Conversions für Leads mit Google Tag Manager oder dem Google-Tag eingerichtet haben, können Sie im Diagnosebericht zu erweiterten Conversions prüfen, ob sie wie erwartet funktionieren. Mithilfe des Berichts lassen sich Probleme bei der Implementierung erweiterter Conversions leichter feststellen und diagnostizieren. Häufige Probleme sind fehlende oder falsch formatierte von Nutzern bereitgestellte Daten oder eine falsche Implementierung des In-Page-Codes. Um erweiterte Conversions für Leads erfolgreich zu erfassen, sollten Sie sich die Checkliste zur Implementierung von erweiterten Conversions für Leads ansehen. Sie können auch erweiterte Conversions in der Google Ads API einrichten, um die Genauigkeit Ihrer Conversion-Analyse zu verbessern.

In diesem Artikel wird erläutert, wie Sie mit Google Tag Manager erweiterte Conversions für Leads einrichten. Dort erfahren Sie, wie Sie Google Tag Manager so konfigurieren, dass gehashte von Nutzern bereitgestellte Daten (z.B. aus Lead-Formularen) auf Ihrer Website erfasst werden. Wenn Sie in Ihrer Installation Google Tag Manager nicht verwenden, lesen Sie sich die Anleitung zum Google-Tag durch.

Themen in diesem Hilfeartikel


Hinweis

Bevor Sie erweiterte Conversions für Leads einrichten, müssen Sie die Lead-Formulare Ihrer Website festlegen und ein Feld aus dem Formular auswählen (z. B. E-Mail-Adresse), mit dem Ihre Leads eindeutig identifiziert werden und das auch in Ihrem Offlineimport enthalten sein wird.

Hinweis: Der Genauigkeit halber sollten hochgeladene Ereignisse nach Möglichkeit immer GCLIDs enthalten. Das ist dann erforderlich, wenn Sie von Nutzern bereitgestellten Daten nicht mithilfe eines Tags erheben. Wenn Sie ein Tag mit erweiterten Conversions für Leads verwenden, werden GCLIDs automatisch vom Tag erfasst. Sie sollten jedoch weiterhin vorhandene GCLIDs importieren, damit Offline-Conversions den jeweiligen Anzeigenklicks korrekt zugeordnet werden.

Informationen, die im Upload der Offlinedaten für erweiterte Conversions für Leads enthalten sein müssen:

Erforderlich: Empfohlen:
  • GCLID (Google Click ID): erforderlich, wenn Sie kein Tag zum Erfassen der von Nutzern bereitgestellten Daten implementieren.
  • Von Nutzern bereitgestellte Daten (mindestens eine der folgenden Informationen):
    • E-Mail-Adresse
    • Telefonnummer
    • Adresse

Beachten Sie beim manuellen Datei-Upload und bei Verwendung der API die
Hashing-Anforderungen.

  • Conversion-Name: Der Name der Conversion-Aktion, für die Sie Offlinedaten importieren möchten. Beispiele: „Lead qualifiziert“ oder „Vertrag unterzeichnet“.
  • Datum und Uhrzeit der Conversion: Wählen Sie eines der zulässigen Zeitformate und eine Zeitzone aus.
  • Conversion-Zielvorhaben: Wenn Sie Leads generieren und Offlinezielvorhaben messen, wählen Sie „Qualifizierter Lead“ oder „Lead mit Conversion“.
  • GCLID (Google Click ID): Unabhängig von der Implementierungsmethode sollten Sie die GCLID weiterhin senden, um die Analyse und Leistung zu optimieren.
  • Bestell-ID: Die Bestell-ID hilft, doppelte Leads zu vermeiden.
  • Conversion-Wert: Der Wert der Conversion.
  • Conversion-Währung: Der Währungscode des Conversion-Werts.
  • Einwilligung: Es wird dringend empfohlen, das Einwilligungsfeld auszufüllen, da Conversions sonst möglicherweise nicht zugeordnet werden können.
  • Bestell-ID : Wird auch als Transaktions-ID für die Conversion bezeichnet. Dieses Feld ist zwar optional, wird aber dringend empfohlen, weil es die Bezugnahme auf importierte Conversions bei Anpassungen erheblich vereinfacht. Wenn Sie die Bestell-ID beim Import festgelegt haben, müssen Sie sie bei allen Anpassungen verwenden. Weitere Informationen dazu, wie Sie mit einer Transaktions-ID doppelte Conversions minimieren können
  • Sitzungsattribute: Um die Kampagnenleistung zu maximieren, sollten Sie nach Möglichkeit Sitzungsattribute zusammen mit Klick-IDs und von Nutzern bereitgestellten Daten importieren.
  • Alle verfügbaren Nutzer-IDs: Sie sollten alle relevanten Daten für eine Conversion senden (z. B. mehrere E-Mail-Adressen oder Telefonnummern). Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung und trägt zur Optimierung Ihrer Kampagne bei.
  • BRAID (GBRAID und WBRAID) : Diese URL-Parameter sollten, sofern verfügbar, hinzugefügt werden, um datenschutzfreundliche Conversion-Berichte zu erhalten.
  • Warenkorbdaten: Enthält Details auf Artikelebene zu einer Conversion. Das Feld für Warenkorbdaten muss ausgefüllt werden, damit Berichte zu Warenkorbdaten (z. B. gekaufte Artikel, Preis und Menge) erstellt werden können. Weitere Informationen zu Conversions mit Warenkorbdaten

Wir empfehlen, die E-Mail-Adresse des Leads zu verwenden, da es sich um eine eindeutige ID handelt, die in Ihrem CRM nicht neu formatiert werden muss. Wenn Sie eine Telefonnummer verwenden, werden durch das Tag automatisch Symbole und Bindestriche entfernt. Achten Sie darauf, dass der Ländercode angegeben werden muss. Es empfiehlt sich, sowohl die E‑Mail-Adresse als auch die Telefonnummer zu erfassen, um die Abgleichsraten zu verbessern.

Beachten Sie zudem Folgendes:

  • Notieren Sie sich die URLs, unter denen sich die Lead-Formulare auf Ihrer Website befinden. Sie benötigen diese Informationen möglicherweise während der Einrichtung.
  • Im Lead-Formular Ihrer Website müssen selbst erhobene Kundendaten wie E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer verfügbar sein.
  • In Google Ads muss das automatische Tagging aktiviert sein.
  • Sehen Sie sich die Richtlinien für Kundendaten in Google Ads an und bestätigen Sie, dass Sie sie einhalten können. Wie Sie hierzu vorgehen, erfahren Sie unten.

Sie können erweiterte Conversions für Leads in zwei Schritten konfigurieren:

Schritt 1: Google-Tag so konfigurieren, dass gehashte von Nutzern bereitgestellte Daten auf Ihrer Website erfasst werden (z. B. E-Mail-Adresse oder Telefonnummer aus dem Lead-Formular)

  1. Wenn Sie derzeit Google Tag Manager für das Conversion-Tracking verwenden, können Sie der Anleitung unten folgen, um mit Google Tag Manager erweiterte Conversions für Leads einzurichten. Es sind nur wenige Änderungen an der Konfiguration erforderlich.
  2. Wenn Sie derzeit Conversion-Tracking mithilfe des Google-Tags direkt auf Ihrer Seite (nicht in einem Drittanbieter-Tool oder iFrame) eingebunden haben, können Sie mit wenigen Änderungen an Ihrer Konfiguration erweiterte Conversions für Leads mit Ihrem Google-Tag einrichten.

Schritt 2: Automatischen Import Ihrer Offline-Conversion-Daten mit denselben gehashten Kundendaten einrichten. Hierzu stehen Ihnen folgende Tools zur Verfügung:

  1. Google Ads Data Manager oder
  2. Google Ads API

Schritt 1: Google-Tag so konfigurieren, dass gehashte von Nutzern bereitgestellte Daten auf Ihrer Website erfasst werden (z. B. E-Mail-Adresse oder Telefonnummer aus dem Lead-Formular)

Hinweis: Bei Google Cloud Storage (GCS), Amazon S3, HTTP, SFTP und Google Sheets werden in Google Ads Data Manager bei jeder Ausführung Conversions der letzten 90 Tage importiert. Bei Salesforce und HubSpot werden in Data Manager bei der ersten erfolgreichen Ausführung die Daten der letzten 14 Tage importiert. Bei jeder neuen Ausführung danach werden alle Änderungen importiert, die zwischen der letzten erfolgreichen Ausführung und der aktuellen aufgetreten sind und erfasst wurden. Bei BigQuery, Amazon Redshift, Snowflake, MySQL und PostgreSQL werden bei jeder Ausführung die Daten der letzten 14 Tage importiert.

So richten Sie den Import von Offline-Conversions mithilfe von erweiterten Conversions für Leads ein:

  1. Nutzungsbedingungen für Kundendaten akzeptieren
  2. Erweiterte Conversions für Leads in Google Tag Manager konfigurieren
  3. Einrichtung überprüfen und Container veröffentlichen

1. Nutzungsbedingungen für Kundendaten akzeptieren

  1. Klicken Sie im Menü Zielvorhaben Symbol „Zielvorhaben“ auf Einstellungen.
  2. Markieren Sie im Drop-down-Menü „Erweiterte Conversions für Leads“ das Kästchen „Erweiterte Conversions für Leads aktivieren“ und wählen Sie dann als Methode Google Tag Manager aus. Sie werden nun aufgefordert, den Nutzungsbedingungen für Kundendaten zuzustimmen, sofern Sie dies nicht bereits getan haben.
  3. Klicken Sie neben „AGBs für Kundendaten“ auf Nutzungsbedingungen ansehen und lesen Sie sich die „Richtlinien und Zusatzbedingungen für Kundendaten“ durch.
  4. Setzen Sie das Häkchen neben „Ich habe die Nutzungsbedingungen im Namen meines Unternehmens gelesen und stimme ihnen zu“.
  5. Klicken Sie auf Zustimmen. Als Status wird nun „Akzeptiert“ angezeigt.
Hinweis: Falls die Nutzungsbedingungen nicht angezeigt werden, liegt das daran, dass die Conversions dieses Kontos über ein Verwaltungskonto erfasst werden. Die Nutzungsbedingungen für Kundendaten müssen im Verwaltungskonto und in allen Google Ads-Verwaltungskonten, die im Namen des Verwaltungskontos hochgeladen werden, bestätigt werden, indem das kontoübergreifende Tracking verwendet wird.

2. Erweiterte Conversions für Leads in Google Tag Manager konfigurieren

So erfassen Sie erweiterte Conversions für Leads mit Tag Manager:

  • Tag „Conversion-Verknüpfung“ einrichten
  • Geben Sie eine Datenquelle für Lead-Conversions an.

Wenn Sie bereits ein Tag „Conversion-Verknüpfung“ haben, können Sie damit fortfahren, eine Datenquelle für Lead-Conversions anzugeben.

Tag „Conversion-Verknüpfung“ erstellen

Mit dem Tag „Conversion-Verknüpfung“ wird die Messung von Klickdaten unterstützt, damit Conversions effektiv erfasst werden können. Sie sollten das Tag auf allen Seiten implementieren, auf die Besucher gelangen, wenn sie auf eine Anzeige klicken.

Wenn Nutzer auf Ihre Anzeigen klicken, enthält die URL der Conversion-Seite auf Ihrer Website normalerweise Informationen zum Klick. Führt ein Websitebesucher eine Aktion aus, die Sie als Conversion getaggt haben (z. B. durch Auslösen eines Google Ads-Conversion-Tracking-Tags), wird die Conversion anhand dieser Informationen mit dem Klick verknüpft, durch den der Besucher auf Ihre Website gelangt ist.

Über das Tag „Conversion-Verknüpfung“ werden die Informationen zum Anzeigenklick in den URLs der Conversion-Seite automatisch erfasst und in eigenen Cookies in Ihrer Domain für Webseiten gespeichert. Anschließend werden die Daten in URLs für AMP-Seiten weitergeleitet. Wenn Sie das Tag „Conversion-Verknüpfung“ mit Google Marketing Platform-Produkten verwenden, können so auch eindeutige IDs in diesen Cookies gespeichert werden.

Conversion-Verknüpfung-Tag in Google Tag Manager einrichten

So richten Sie das Tag „Conversion-Verknüpfung“ ein:

  1. Google Tag Manager öffnen
  2. Wählen Sie den Container aus, den Sie konfigurieren möchten.
  3. Wählen Sie Tags und dann Neu aus.
  4. Klicken Sie auf Tag-Konfiguration und wählen Sie Conversion-Verknüpfung aus.
  5. Wählen Sie einen Trigger aus. Normalerweise sollten Sie einen Trigger verwenden, der auf allen aufgerufenen Seiten oder auf Seiten ausgelöst wird, auf die Besucher nach dem Klick auf eine Anzeige weitergeleitet werden.
  6. Speichern und veröffentlichen Sie die Tag-Konfiguration.

Bei Instanzen von Conversion-Verknüpfungs-Tags für Web‑ und AMP‑Container haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, domainübergreifende Verknüpfungen zu erstellen. Bei Webcontainern können Sie auch Cookie‑Einstellungen überschreiben.

Datenquelle für Lead-Conversions angeben

Sie können erweiterte Conversions in Google Tag Manager auf drei Arten implementieren: Sie müssen nur eine Option auswählen, um von Nutzern bereitgestellte Daten zu erheben.

 

Automatische Erfassung

Manuelle Konfiguration

Codekonfiguration

Erfassungsmethode

Erfasst automatisch von Nutzern bereitgestellte Daten basierend auf dem Code Ihrer Website. Mit dieser Methode können Sie keine Telefonnummern erfassen.

Wenn Sie festlegen möchten, wo Eingaben erfasst werden, wählen Sie eine manuelle Einrichtung oder Codeeinrichtung aus.

Anleitung zur Einrichtung

Geben Sie ausgewählte CSS-Eigenschaften oder JavaScript-Variablen an, um von Nutzern bereitgestellte Daten zu erheben.

Wenn Sie die Datenformatierung und das Hashing selbst steuern möchten, wählen Sie die Codekonfiguration aus.

Anleitung zur Einrichtung

Fügen Sie in Ihrer Website ein Code-Snippet ein, über das gehashte Kundendaten zum Abgleich gesendet werden.

Diese Methode ist die beste Wahl, um die Genauigkeit der erweiterten Conversions zu maximieren. Denn es wird dafür gesorgt, dass beim Auslösen des Conversion-Tags konsequent formatierte Daten gesendet werden.

Anleitung zur Einrichtung

Komplexität

Einfach

Mittel

Komplex

Kenntnisse

Keine besonderen Kenntnisse erforderlich

HTML und CSS sowie die Möglichkeit, den Quellcode Ihrer Website zu prüfen

Fähigkeit, den Code Ihrer Website zu bearbeiten

Erweiterte Conversions für Leads mithilfe der automatischen Erfassung in Google Tag Manager einrichten

  1. Öffnen Sie Google Tag Manager.
  2. Klicken Sie auf „Arbeitsbereich“ und dann im Navigationsmenü auf Tags.
  3. Klicken Sie auf Neu, um ein neues Tag zu erstellen, und wählen Sie Von Google Ads-Nutzern bereitgestelltes Datenereignis aus.
  4. Unter „Tag-Konfiguration“:
    • Geben Sie im Feld „Conversion-ID“ Ihre Google Ads-Kundennummer ein.
    • Wählen Sie unter „Von Nutzern übermittelte Daten“ die Option Neue Variable aus.
      1. Erstellen Sie eine neue Variable vom Typ „Von Nutzern bereitgestellte Daten“.
      2. Wählen Sie unter „Typ“ die Option „Automatisch“ aus.
      3. Benennen Sie die Variable.
      4. Klicken Sie auf Speichern.
  5. Unter „Trigger“ sollten Sie festlegen, wann die Conversion gezählt werden soll:
    1. Wenn Sie einen neuen Trigger hinzufügen möchten, klicken Sie rechts oben auf das Pluszeichen (+).
    2. Wählen Sie einen Trigger aus, der nach dem Ausfüllen des Formulars wirksam wird. Beispiel: Formulareinreichungen.
    3. Wählen Sie Alle Formulare aus.
    4. Geben Sie dem Trigger einen Namen.
    5. Klicken Sie auf Speichern.
  6. Geben Sie dem neuen Google Ads-Ereignis-Tag für von Nutzern bereitgestellte Daten einen Namen und speichern Sie es. Ihr Tag sollte ungefähr so aussehen:

    Auf der Abbildung sind die erweiterten Conversions für Leads mit automatischer Erfassung zu sehen.

Erweiterte Conversions für Leads mithilfe der manuellen Konfiguration in Google Tag Manager einrichten

  1. Öffnen Sie Google Tag Manager.
  2. Klicken Sie in Ihrem Arbeitsbereich im Navigationsmenü auf Tags.
  3. Klicken Sie auf Neu, um ein neues Tag zu erstellen, und wählen Sie Von Google Ads-Nutzern bereitgestelltes Datenereignis aus.
  4. Unter „Tag-Konfiguration“:
    • Geben Sie im Feld „Conversion-ID“ Ihre Google Ads-Kundennummer ein.
    • Wählen Sie unter „Von Nutzern bereitgestellte Daten“ die Option Neue Variable aus.
      1. Erstellen Sie eine neue Variable Von Nutzern bereitgestellte Daten.
      2. Legen Sie „Typ“ auf „Manuell“ fest.
      3. Fügen Sie für das relevante Nutzerdatenfeld, das Sie für erweiterte Conversions verwenden möchten, eine neue oder vorhandene Variable hinzu.
        • Hinweis: Wenn Ihre Datenschicht bereits Variablen enthält (unabhängig davon, ob Sie CSS-Selektoren oder andere Variablentypen verwenden), können Sie sie auswählen, statt neue Variablen zu erstellen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, folgen Sie weiterhin der Anleitung. Die Variablen können gehasht oder nicht gehasht sein.
  5. Wenn Sie ein Element aus dem DOM angeben möchten, erstellen Sie eine Neue Variable > Variable konfigurieren > DOM-Element.
  6. Unter „Auswahlmethode“ können Sie entweder einen „CSS-Selektor“ oder eine „ID“ verwenden. Weitere Informationen zum Ermitteln eines CSS-Selektors
    • Tipp: Wenn sich Ihre CSS-Variablen häufig ändern, fügen Sie Ihrer Website eine HTML-ID hinzu und verwenden Sie die ID-Variable.
  7. Geben Sie den CSS-Selektor oder den ID-Namen ein. Sie können das Feld „Attributname“ leer lassen.
  8. Geben Sie einen Namen für die Variable „DOM-Element“ ein.
  9. Klicken Sie auf Speichern. Sie kehren dann zum Bildschirm mit den Einstellungen für von Nutzern bereitgestellte Daten zurück.
  10. Geben Sie der Variable „Von Nutzern bereitgestellte Daten“ einen Namen und klicken Sie auf Speichern.
    • Der Bildschirm mit den Variableneinstellungen „Von Nutzern übermittelte Daten“ wird geschlossen und Sie kehren zur Einrichtung „Von Google Ads-Nutzern bereitgestelltes Datenereignis“ zurück.
  11. Unter „Trigger“ sollten Sie festlegen, wann die Conversion gezählt werden soll:
    1. Wenn Sie einen neuen Trigger hinzufügen möchten, klicken Sie rechts oben auf das Pluszeichen (+).
    2. Wählen Sie einen Trigger aus, der nach dem Ausfüllen des Formulars wirksam wird. Beispiel: Formulareinreichungen.
    3. Wählen Sie Alle Formulare aus.
    4. Geben Sie dem Trigger einen Namen.
    5. Klicken Sie auf Speichern.
  12. Geben Sie dem neuen Google Ads-Ereignis-Tag für von Nutzern bereitgestellte Daten einen Namen und speichern Sie es. Ihr Tag sollte ungefähr so aussehen:

Auf der Abbildung sind die erweiterten Conversions für Leads mit manueller Konfiguration zu sehen.

Erweiterte Conversions für Leads mithilfe der Datenebene in Google Tag Manager einrichten

Schritt 1: Variablen für erweiterte Conversions ermitteln und festlegen

Die Datenschicht ist ein JavaScript-Objekt, mit dem Daten sicher von Ihrer Website an Tag Manager weitergeleitet werden. Wenn Sie die Datenschicht verwenden möchten, müssen Sie Daten in Schlüssel/Wert-Paaren erfassen und speichern und sie mit „dataLayer.push()“ für Tag Manager verfügbar machen. In Tag Manager können Sie Datenschichtvariablen verwenden, um die gespeicherten Daten abzurufen und in Ihren Tags zu verwenden.

Achten Sie darauf, dass die erhobenen E-Mail-Adressen oder Telefonnummern für Ihre Datenebene verfügbar sind. Falls die Nutzerinformationen auf einer vorherigen Seite oder in iFrame erfasst werden, müssen die Informationen beim Aufruf der Datenschicht in einer Variable verfügbar sein.

Sie können entweder nicht gehashte Daten senden, die vom Google-System gehasht werden sollen, bevor sie auf den Servern eingehen, oder vorab gehashte Daten senden.

Wenn Sie die Daten normalisieren und hashen möchten, folgen Sie der Anleitung unten.

Für die Normalisierung:

  • Entfernen Sie Leerzeichen am Anfang und Ende.
  • Verwenden Sie nur Kleinbuchstaben im Text.
  • Formatieren Sie Telefonnummern gemäß dem E.164-Standard.
  • Entfernen Sie alle Punkte (.) vor dem Domainnamen in gmail.com- und googlemail.com-E-Mail-Adressen.

Für das Hashen:

  • Verwenden Sie den Hexadezimalwert SHA256.

Wenn Sie vorab gehashte Daten senden, verwenden Sie Hex-SHA256. Geben Sie in beiden Fällen mindestens eines der folgenden Felder an: „email“ oder „phone_number“.

So übertragen Sie nicht gehashte Daten in die Datenschicht:

  1. Speichern Sie von Nutzern bereitgestellte Daten als Schlüssel/Wert-Paare in einer JavaScript-Variablen auf Ihrer Website. Beispiel:

    var leadsUserData = {

    'email': 'name@example.com',

    'phone_number': '+11234567890',

    'address': {

    first_name: 'John',

    last_name: 'Doe',

    street: '123 Lemon',

    city: 'Some city',

    region: 'CA',

    country: 'US',

    postal_code: '12345',

    },

    };

  2. Senden Sie die Nutzerdaten zusammen mit einem Ereignis mithilfe von „dataLayer.push()“. Beispiel:

    <script>

    dataLayer.push({

    'event': 'formSubmitted',

    'leadsUserData': {

    'email': 'name@example.com',

    'phone_number': '+11234567890',

    'address': {

    first_name: 'John',

    last_name: 'Doe',

    street: '123 Lemon',

    city: 'Some city',

    region: 'CA',

    country: 'US',

    postal_code: '12345',

    },

    },

    });

    <script>

Die Variable „leadsUserData“ ist nun in Google Tag Manager verfügbar.

So übertragen Sie vorher gehashte Daten in die Datenschicht:

  1. Hashen Sie auf Ihrer Website vom Nutzer bereitgestellte Daten mithilfe von hex-codiertem SHA256. Der Schlüssel für codierte Daten muss mit „sha256_“ beginnen. Beispiel:

    {'sha256_email_address':await hashEmail(email.trim()),

    }

  2. Senden Sie die Nutzerdaten zusammen mit einem Ereignis mithilfe von „dataLayer.push()“. Im Beispiel unten wird eine Datenebene implementiert, bei der davon ausgegangen wird, dass Sie selbst eine Hash-Funktion geschrieben haben, die Sie asynchron ausführen.

    <script>

    dataLayer.push({

    'event': 'formSubmitted',

    'leadsUserData': {

    'sha256_email_address': await hashEmail(email.trim()),

    'sha256_phone_number': await hashPhoneNumber(phoneNumber),

    'address': {

    sha265_first_name: await hashString(firstname),

    sha256_last_name: await hashString(lastname),

    sha256_street: await hashString(streetAddress),

    postal_code: '12345',

    },

    },

    });

    <script>

Die Variable „leadsUserData“ ist nun in Google Tag Manager verfügbar.

Schritt 2: Erweiterte Conversions für Leads in Google Tag Manager aktivieren und benutzerdefinierte JavaScript-Variable erstellen

  1. Öffnen Sie Google Tag Manager.
  2. Klicken Sie auf „Arbeitsbereich“ und dann im Navigationsmenü auf Tags.
  3. Klicken Sie auf Neu, um ein neues Tag zu erstellen, und wählen Sie Von Google Ads-Nutzern bereitgestelltes Datenereignis aus.
  4. Unter „Tag-Konfiguration“:
    • Geben Sie im Feld „Conversion-ID“ Ihre Google Ads-Kundennummer ein.
    • Wählen Sie unter „Von Nutzern bereitgestellte Daten“ die Option Neue Variable aus.
      1. Erstellen Sie eine neue Variable Von Nutzern bereitgestellte Daten.
      2. Legen Sie unter „Typ“ die Option „Code“ fest.
      3. Um auf das Datenfeld zu gelangen, das Sie bereitstellen möchten, klicken Sie auf das Drop-down-Menü und wählen Sie Neue Variable aus.
      4. Wählen Sie unter „Variablentyp auswählen“ die Option Datenschichtvariable aus.
      5. Verweisen Sie in der Datenschichtvariablen auf Ihre gespeicherten Nutzerdaten. Beispiel: „leadsUserData“.
      6. Klicken Sie auf Speichern.
  5. Unter „Trigger“ sollten Sie festlegen, wann die Conversion gezählt werden soll:
    1. Wenn Sie einen neuen Trigger hinzufügen möchten, klicken Sie rechts oben auf das Pluszeichen (+).
    2. Wählen Sie einen Trigger aus, der nach dem Ausfüllen des Formulars wirksam wird. Beispiel: Formulareinreichungen.
    3. Wählen Sie Alle Formulare aus.
    4. Geben Sie dem Trigger einen Namen.
    5. Klicken Sie auf Speichern.
  6. Geben Sie dem neuen Tag „Google Ads-Ereignis für von Nutzern bereitgestellte Daten“ einen Namen und speichern Sie es.

3. Einrichtung überprüfen und Tag veröffentlichen

Bevor Sie Ihren Container veröffentlichen, prüfen Sie im Vorschaumodus, ob sich das Tag wie erwartet verhält. Wenn Sie mit Netzwerk- und Hash-Algorithmen vertraut sind, können Sie auch das Hashen von Nutzerdaten prüfen.

Tag-Einrichtung mit dem Vorschaumodus validieren

So prüfen Sie die Einrichtung im Vorschaumodus:

  1. Klicken Sie in Ihrem Tag Manager-Arbeitsbereich oben auf den Button Vorschau. Ein neuer Tab mit dem Tag Assistant wird geöffnet.
  2. Geben Sie die URL Ihrer Website in den Tag Assistant ein. Im Tag Assistant werden Ihre Website und die Tag Assistant-Übersicht geöffnet. Lassen Sie beide Tabs geöffnet.
  3. Füllen Sie das Formular auf Ihrer Website aus.
  4. Sehen Sie sich die Zusammenfassung „Tag Assistant“ an. Ihr Google Ads-Ereignis-Tag für von Nutzern bereitgestellte Daten sollte im Abschnitt „Ausgelöste Tags“ in der Zusammenfassung aufgeführt sein.
    • Wenn Ihr Tag unter „Nicht ausgelöste Tags“ aufgeführt ist, müssen Sie die Triggereinstellungen des Tags anpassen.
  5. Klicken Sie auf das Tag, um zu sehen, welche Werte an das Tag übergeben wurden. Prüfen Sie, ob Ihre Eingabe eingegangen ist. Wenn das Tag keine Eingabe erhalten hat:
    • Implementierungsmethode überprüfen
    • Wenn ein anderes Tag vor dem Google Ads-Ereignis-Tag für von Nutzern bereitgestellte Daten ausgelöst wird, bearbeiten Sie den Trigger „Formular einreichen“. Wählen Sie die Option „Auf Tags warten“ aus.

Hash-Technologie für Nutzerdaten mithilfe von Netzwerkaufrufen prüfen

So prüfen Sie, ob Nutzerdaten mit Google Chrome gehasht gesendet werden:

  1. Öffnen Sie Ihre Website und rufen Sie das Formularfeld auf, das Sie validieren möchten.
  2. Öffnen Sie die Entwicklertools.
  3. Öffnen Sie die Konsoleneinstellungen und klicken Sie das Kästchen „Protokoll beibehalten“ an.
  4. Um die Validierung zu vereinfachen, löschen Sie alle vorhandenen Netzwerkprotokolle.
  5. Öffnen Sie in den Entwicklertools den Tab „Network“ und reichen Sie die Daten in das Formularfeld ein, die Sie validieren möchten.

Beispiel für gehashte Daten

Angenommen, ein Nutzer hat eine unformatierte E-Mail-Adresse (abc@beispiel.de) in das Formular eingegeben:

  • Wenn das Google Ads-Ereignis-Tag für von Nutzern bereitgestellte Daten die Rohdaten der Nutzer empfängt, werden sie vom Tag mit dem websicheren Base64-codierten SHA256-Algorithmus gehasht.
  • Wenn Sie Nutzerdaten vorab hashen, bevor sie für das Google Ads-Ereignis-Tag für von Nutzern bereitgestellte Daten verfügbar sind, sollten Sie den Hexadezimalcodierten SHA256 verwenden.

Sobald das Tag die erforderlichen Daten erfasst, senden Sie die Änderungen in Tag Manager.


Schritt 2: Conversions in Google Ads importieren

Es gibt drei Möglichkeiten, die Daten zu importieren:

Sie sollten Ihre Conversions mit dem Google Ads Data Manager in Google Ads importieren. Der Import von Offline-Conversions ist eine ältere Funktion und bietet nicht die zukunftssicheren Funktionen, die erweiterte Conversions für Leads bieten. Mit Google Ads Data Manager lassen sich selbst erhobene Daten leichter verknüpfen und nutzen – ganz einfach über eine neue Oberfläche direkt in Google Ads. Werbetreibende können darin ihre selbst erhobenen Daten für zwei Anwendungsfälle und über die unterstützten Connectors importieren und nutzen. Wenn Ihr Connector von Google Ads Data Manager nicht unterstützt wird, können Sie die Einrichtung mit einer Integration von Drittanbietern wie Zapier vornehmen.

Die Implementierung hängt davon ab, was Sie messen und welche Funktionen Sie haben. In unserem Leitfaden für ein Upgrade des Imports von Offline-Conversions finden Sie Informationen dazu, welche Methode am besten zu Ihren Anforderungen passt.


Weitere Informationen

Diese Seite enthält möglicherweise Inhalte, die mithilfe von KI-Technologie übersetzt wurden. KI-Übersetzungen können Fehler enthalten.

War das hilfreich?

Wie können wir die Seite verbessern?
Suche
Suche löschen
Suche schließen
Hauptmenü
13165688531126143438
true
Suchen in der Hilfe
true
true
true
true
true
true
73067
false
false
true
true
false
false